Insel Vir

Im Archipel von Zadar finden wir auch die Insel Vir. Sie ist durch eine Brücke über den Privlacki Gaz  mit dem Festland verbunden und verfügt über eine Hauptverkehrsstraße, die den Besucher an die wichtigsten Punkte der Insel führt. 

Ihren Lebensunterhalt verdienen die Einheimischen mit der Fischerei und in der Landwirtschaft. Zunehmend entwickelt sich der Tourismus zu einer Einnahmequelle.

Die Insel ist im Nordwesten bewaldet und ansonsten meistens kahl und damit auch den Seewinden ausgesetzt. Der östliche Teil von Vir ist flacher als der westliche. Einige Kalksteinhügel finden wir auf den höchsten Punkten der Insel. Weingärten und Obstanlagen bedecken den fruchtbarsten Teil auf der nordöstlichen Seite.

Vir ist bereits seit vorgeschichtlicher Zeit bewohnt, wovon einige Bauten aus der Vergangenheit Zeugnis ablegen. Zum Beispiel stammt die romanische Kirche Sv. Ivan aus dem 13. Jahrhundert. Die Überreste kleinerer Kirchen aus der vorromanischen Zeit sind ebenfalls zu bestaunen. Die Ruinen aus dem 17. Jahrhundert sind die Reste einer venezianischen Festung.


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